Gemeinsam stehen

gegen die Benachteiligung psychisch kranker Menschen

Inklusion

Menschen mit psychischen Problemen, in die Gesellschaft zu integrieren, ist unser gemeinsames Anliegen. Um das zu erreichen, müssen wir die Gründe für Stigmatisierung und Benachteiligung noch besser verstehen

Psychische Probleme gehören zum Menschsein dazu. Fast 50 % aller Menschen sind irgendwann in ihrem Leben psychisch krank. Trotzdem: Betroffene zögern, sich anzuvertrauen und Hilfe zu suchen, was Minderwertigkeitsgefühle und Hoffnungslosigkeit verstärkt. Wussten Sie, dass fast 50% aller Angestellten niemals über psychische Probleme reden würden?

Bevorurteilung passiert oft unbewusst. Deshalb können wir diese Prozesse auch nicht direkt erforschen. Stattdessen beschäftigen wir uns in der Untersuchung damit, welche Prozesse ganz allgemein der sozialen Urteilsbildung zugrundeliegen. Es gibt deshalb in unserer Untersuchung keine richtigen oder falschen Antworten. Sie können unbefangen antworten – es gibt keine „Fangfragen“.

Online-Untersuchung

Zehn Minuten gegen Stigmati-sierung

Wir untersuchen, wie wir Menschen mit psychischen Problemen beurteilen.

Wer wir sind

Wir sind Psychotherapeut:innen und Wissenschaftler:innen, die gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Soteria die Gründe für enachteiligung besser verstehen wollen.

ETHIK

Als Kliniker:innen und Wissenschaftler:innen sind wir ethischen Grundsätzen verpflichtet. Diese Untersuchung wurde durch die Ethik-Kommission der Universität Konstanz als unbedenklich bewertet.